Islandrundreise September 2018: 

 

Im September 2018 war es endlich soweit. Die Islandrundreise entlang der Ringstraße stand bevor, auf die ich mich schon lange gefreut hatte. Meine Auswahl für die Reisezeit fiel auf den September, da hier zum einen das Wetter noch einigermaßen gut sein sollte, die Temperaturen noch moderat bei 4-15 Grad sind und auch noch eine Chance auf Polarlichter bestand. Die Polarlicht- Saison startet ja zu dieser Zeit.

Vorwegnehmen kann ich, dass das Wetter spitze war. Wir hatten nur einen halben Tag, und das auch nur zeitweise, Regen. Bei den Haltepunkten an den entsprechenden Sehenswürdigkeiten war es stets trocken, so dass Aufnahmen auch ohne Regenschutz der Kamera möglich waren. Hier lagen vorher meine größten Befürchtungen, die sich zum Glück nicht bestätigten.

Hier eine kurze Zusammenstellung des 8-tägigen Reiseverlaufs:

1. Tag: Transfer vom Flughafen Keflavik nach Reykjavik (ca. 50 Km)

Ein halber Nachmittag stand mir hier noch zur freien Verfügung um mir schon einmal einen Teil von Reykjavik anzusehen.

2. Tag: Von Reykjavik nach Vik (ca. 350 Km)

Höhepunkte des Golden Circle, Nationalpark Thingvellir, Thermalgebiet um den Geysir Strokkur, Wasserfälle Gullfoss, Seljalandsfoss und Skogafoss. Weiterfahrt nach Dyrholaey nahe Vik

3. Tag: Von Vik nach Höfn über Jökulsarlon (ca. 260 Km)

Felsen bei Dyrholaey, Weiterfahrt entlang der schwarzen Sandwüste, Nationalpark Skaftafell und Bootsfahrt auf der Gletscherlagune, Übernachtung in der Nähe von Höfn.

4. Tag: Von Höfn über die Ostfjorde nach Egilsstadir (ca. 250 Km)

Entlang der Ostfjorde nach Djupivogur, weiter über den Gebirgspass Öxi und Übernachtung nahe Egilsstadir.

5. Tag: Von Egilsstadir über Myvatn nach Akureyri (ca. 380 Km)

Durchquerung einer Steinwüste, Wasserfall Dettifoss, Myvatn See mit Pseudokrater Skutustadir, Lavaformationen von Dimmuborgiram Krater Heverfjall und Wasserfall Godafoss.

6. Tag: Von Akureyri nach Reykjavik (ca. 360 Km)

Vom Tal Skagafjördur (Pferdezuchten) zum Volksmuseum Glaumbaer und Weiterfahrt nach Reykholt. Zum Abschluss zu den größten natürlichen Heissquellen EuropasDeildartunguhver.

7. Tag: Reykjavik auf eigene Faust

Genügend Zeit um sich die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt anzusehen.

8. Tag: Transfer von Reykjavik nach Keflavik

Dank unseres hervorragenden Reiseleiters Dieter, haben wir eine Menge während der Fahrt hinsichtlich Islands Geschichte, Geologie und deren Menschen erfahren. Da Dieter selber schon seit 40 Jahren auf Island lebt, konnte er uns viele Dinge des Landes näher bringen.

 

Vielen Dank dafür!